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Berichten: Bit Reactor schickt Mitarbeiter vor Star Wars Zero Company in Zwangsurlaub

Ein Sprecher hat bestätigt, dass Mitarbeiter von Bit Reactor in Zwangsurlaub geschickt wurden. Wie viele betroffen sind, ist offen. Ein kleines Team soll den Support nach dem Launch übernehmen.
Wenige Wochen vor dem Launch von Star Wars Zero Company soll Bit Reactor zahlreiche Beschäftigte in Zwangsurlaub geschickt haben. Ein Sprecher des Studios bestätigte, dass Mitarbeiter betroffen sind, nannte aber keine Zahl.
Die Maßnahme sei beschlossen worden, bevor absehbar war, wie sich der Launch von Star Wars Zero Company entwickeln würde. Weder der genaue Umfang noch der Anlass sind bestätigt.
Ein kleines Team soll den Support übernehmen
Nach Berichten blieb bei Bit Reactor ein kleines Team zurück, um Bugs und andere Probleme nach dem Launch von Star Wars Zero Company zu bearbeiten. Der frühere Bit-Reactor-Entwickler Zachariah Scott schrieb auf LinkedIn, die betroffenen Teammitglieder seien bereits Wochen zuvor in Zwangsurlaub geschickt worden.
Der Zwangsurlaub ist außerdem Teil eines Rechtsstreits zwischen der ehemaligen Chief Operating Officer Alison Kelly und Mitgründer Greg Foertsch. Kelly wirft Foertsch vor, sie bei Bit Reactor aus dem Unternehmen gedrängt und ihr einen Eigentumsanteil vorenthalten zu haben. Foertsch bestreitet die Vorwürfe in Gerichtsunterlagen.