Gaming
PlayStation-Store-Vergleich könnte berechtigten Käufern PSN-Guthaben bringen

Ein Gericht in den USA hat einem Vergleichsvorschlag zu digitalen Käufen im PlayStation Store laut Berichten vorläufig zugestimmt.
Im Verfahren Caccuri, et al. v. Sony Interactive Entertainment LLC hat ein Gericht in Kalifornien laut Berichten einen Vergleichsvorschlag vorläufig gebilligt. Für bestimmte PlayStation-Kunden könnte daraus eine Entschädigung als PlayStation Network-Accountguthaben werden.
Der Vergleich soll sich auf insgesamt 7,85 Millionen US-Dollar belaufen. Endgültig abgesegnet ist die Vereinbarung noch nicht: Das Gericht muss dem Vergleich erst final zustimmen.
Digitalkäufe zwischen 2019 und 2023
In der Klage wird Sony vorgeworfen, den Preiswettbewerb bei digitalen Spielen im PlayStation Store eingeschränkt zu haben. Hintergrund ist, dass externe Händler keine Download-Codes mehr verkaufen konnten, die im PlayStation Store eingelöst werden.
Möglicherweise zur Vergleichsgruppe gehören Käufer, die zwischen dem 1. April 2019 und dem 31. Dezember 2023 ein berechtigtes digitales Spiel im PlayStation Store gekauft haben. Die Quellen beschreiben die Liste der passenden Spiele als Übersicht mit mehr als hundert Titeln.
Die Auszahlung soll als PSN-Accountguthaben erfolgen. Für Personen mit deaktiviertem Konto könnte eine gleichwertige Entschädigung verfügbar sein.
Sony würde im Rahmen der Vereinbarung laut Berichten keine Schuld eingestehen. Sollte das Gericht den Vergleich endgültig genehmigen, würden die Ansprüche endgültig abgewiesen.