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Steam Frame ab 1.059 Dollar: Reihenfolge wird ausgelost

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Steam Frame ab 1.059 Dollar: Reihenfolge wird ausgelost

Die VR-Brille gibt es mit 256 GB oder 1 TB, inklusive Controller und Half-Life: Alyx, aber ohne Netzteil.

Valve hat die Reservierungsliste für Steam Frame geöffnet. Die eigenständige VR-Brille kostet in den USA mit 256 GB **1.059 US-Dollar**, die 1-TB-Version **1.299 US-Dollar**. Ein Preis für Deutschland ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.

Wer sich bis zum 17. September um 10 Uhr PT einträgt, nimmt an der ersten Vergaberunde teil. Valve will die Reihenfolge anschließend zufällig bestimmen, statt die Geräte strikt nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" zu vergeben. Die ersten Kauf-E-Mails sollen am 18. September verschickt werden, der Versand kurz danach beginnen. Wer ein Angebot erhält, hat 72 Stunden Zeit, die Bestellung abzuschließen. Die veröffentlichten Reservierungsdetails nennen dabei noch keinen konkreten Termin für den deutschsprachigen Raum.

VR- und Flatscreen-Spiele ohne PC

Steam Frame nutzt einen Snapdragon 8 Gen 3, 16 GB RAM und SteamOS 3. Kompatible VR-Spiele und herkömmliche Steam-Spiele laufen lokal auf dem Headset; zusätzlich ist drahtloses Streaming vom PC möglich. Beide Speichervarianten haben microSD-Unterstützung, LCDs mit 2160 mal 2160 Pixeln pro Auge und Bildwiederholraten von 72 bis 144 Hz. 144 Hz ist dabei als experimentell gekennzeichnet.

Zum Lieferumfang gehören zwei Controller und Half-Life: Alyx. Ein eigenes Netzteil liegt dagegen nicht bei. Steam Frame lässt sich laut den vorliegenden Angaben mit einem Steam-Deck-Ladegerät oder einem anderen USB-C-Netzteil mit mindestens 45 Watt betreiben. Das passende Steam Hardware Power Supply kostet 29 US-Dollar.

Zusatz-Zubehör kostet extra

Für Steam Frame bietet Valve außerdem ein Ergonomic Accessories Kit für 59 US-Dollar und ein Accessory Replacement Kit für 49 US-Dollar an. Die Arcturus Vision Camera kostet 149 US-Dollar und ergänzt das Headset um Color-Passthrough sowie die Aufnahme räumlicher Videos. Ein weiteres, modular aufgebautes Enthusiasten-Kit soll später Kopfband, Akku und Audiolösung ersetzen. Einen Termin dafür nennt Valve nicht.